27 000 Kilometer sind zu schlagen

27000 kilometerGleich schließt Bürgervorsteher Uwe Christiansen den Kinnriemen an seinem Helm – dann geht es los. Vom 11. bis zum 31. Mai läuft das bundesweite Stadtradeln, Niebüll macht zum zweiten Mal mit. Stadtvertreter und Ausschussmitglieder, Bürger und Mitarbeiter von Unternehmen, Mitglieder von Vereinen und Organisationen sind eingeladen, drei Wochen lang für den Klimaschutz häufiger mal die Autos stehen zu lassen und in die Pedalen zu treten. Ziel ist es, die etwa 27 000 Kilometer vom vergangenen Jahr zu toppen. Jeder Kilometer zählt – ob beruflich oder privat gefahren. Niebüller, die mitmachen möchten, melden sich ab sofort unter www.stadtradeln.de oder direkt bei Holger Heinke E-Mail stadtmarketing@stadt-niebuell.de an.
Die Spielregeln sind unter www.niebuell.de zu finden. Der offizielle Startschuss fällt am Montag, 11. Mai, 15 Uhr. Dann bieten die beiden lokalen Projektpartner, der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC Südtondern) sowie die Senioren-Fahrradgruppe des TSV Rotweiß, eine Ausfahrt mit anschließendem Imbiss am Ziel, der Jugendherberge Niebüll (Kostenbeitrag: 2,50 Euro) an. Die Abschlussfahrt in den Kleiseerkoog ist für Sonntag, 31. Mai, ab 14 Uhr (Start: Rathausplatz) geplant. Eine Preisverleihung und weitere Aktionen schließen sich an.

Quelle sh:z 29.04.2015
Foto: stefan bülck

Das Kleeblatt ist komplett!

rathmannHorst Rathmann hat ebenfalls die Urkunde und Anstecknadel für 40 Jahre Mitgliedschaft in der CDU erhalten. Der OV Andreas Kusserow bedankte sich für die langjährige Treue und richtete die persönlichen Glückwünsche des Landesvorsitzenden Ingbert Liebing aus. Vier „ Vierzigender “ im Ortsverband Niebüll sind ein sehr positives Ereignis und spornt sicherlich junge Menschen an, sich für die CDU einzusetzen.

Veränderungen im Vorstand des Ortsverbandes

OV NiebullAuf der diesjährigen Jahreshauptversammlung gab es einige Veränderungen im Vorstand des Ortsverbandes. Unsere Kreisvorsitzende und MdL Astrid Damerow sprach der neuen Mannschaft ihre Glückwünsche aus..
Auf dem Bild v. l. Bettina Fritzsche( Kassenführerin), Kurt Heinz Jappsen (stellv. Vorsitzender), Andreas Kusserow ( Ortsvorsitzender), Monika Christiansen (Beisitzerin), Anja Cornils ( Beisitzerin). Auf dem Bild fehlt Matthias Andersen ( Beisitzer) . 

Die neue Amtsperiode wird sicherlich arbeitsintensiv für den Vorstand, stehen doch zahlreiche Vorhaben auf der Agenda.

40 Jahre Mitgliedschaft in der CDU

 

40 Jahre CDU NiebuellFür 40 Jahre Mitgliedschaft in der CDU erhielten 4 Mitglieder Urkunden und Ehrennadeln von der Kreisvorsitzenden und MdL Astrid Damerow.
Bild v. l. Horst Becker, Helmut Johannsen, Werner Heinrich Hansen und A.Damerow. Nicht anwesend zur Ehrung war Horst Rathmann.

Kurzbericht zur Stadtvertretung am 26.03.2015

Die Stadtvertretung hat in ihrer 17. Sitzung am Donnerstag, 26. März 2015 zu folgenden Themen  beraten und beschlossen:

• Einmündungsbereich Gather Landstraße/Bahnhofstraße
Der Antrag zielt auf eine Verbesserung des Kreuzungsbereiches Gather Landstraße, Gotteskoogstraße, Rathausstraße. Vielen langjährigen Begleitern unserer Kommunalpolitik noch unter dem Begriff "Blockdurchbruch" bekannt. Der Kreuzungsbereich entstand in den neunziger Jahren im Zusammenhang mit der Herstellung einer Verbindungsstraße zwischen Gather Landstraße und Rathausstraße im Zuge der umfassenden Umgestaltungen des Bahnhofsbereiches. Beschluss: die Verwaltung wurde beauftragt eine Überplanung dieses Kreuzungsbereiches, angepasst an die heutigen Verkehrsströme und -situationen in Auftrag zu geben.

 

• Verkehrsberuhigung im Westersteig
Inhaltlich geht es um die Ausweitung des sogenannten verkehrsberuhigten Bereiches durch Einbeziehung des Butterfennenweges und des Kleinen Weges. Damit entsteht ein komplett verkehrsberuhigter Bereich ("Spielstraßenschild") zwischen Böhmestraße, Marktstraße, Mühlenstraße und Hauptstraße.  Beschluss: dem Antrag wurde zugestimmt. Er ist der Verkehrsschau zur Zustimmung vorzulegen.

 

• Kopierkostenübernahme in den städtischen Schulen
Die Stadt als Schulträger stellt zur Sicherstellung der grundsätzlichen Lernmittelfreiheit den Schulen Kostenpauschalen je Schüler zur Verfügung. Derzeit sind dies 60 € pro SchülerIn und Schuljahr für die Beschaffung von Büchern und Lehrmitteln für den Unterricht. Hieraus werden auch Kopierkosten bestritten, da Kopien mittlerweile vielfach hergebrachte Schulbücher ersetzen. In den Schulen wurden über viele Jahre von den Eltern auch Kopierkostenanteile nach Beschlussfassung in der jeweiligen Schulkonferenz erhoben, die die verfügbaren Mittel insgesamt verstärkten. Die Elternbeteiligung soll der Vergangenheit angehören. Der Antrag wurde zur weiteren Beratung unter Darlegung der komplexen Gesetzeslage zum Themenkreis Lernmittelfreiheit an den Fachausschuss für das Schulwesen verwiesen.

 

• Die Stadtvertretung hat den Aufstellungsbeschluss für eine Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Niebüll beschlossen. Inhalt der angestrebten Änderung ist die Ausweisung einer Fläche am Ortsrand (Hoyerstraße, hinter dem Bauhof und dem Schießstand) für Zwecke eines Hundefreilaufes. Mit dieser Beschlussfassung wird das Planverfahren eingeleitet. Nach Erstellung des Planentwurfes wird dieser zu einem späteren Zeitpunkt im Rahmen einer öffentlichen Auslegung der Bevölkerung bekannt gemacht, incl. der Möglichkeit innerhalb einer vierwöchigen Frist Anregungen und Bedenken vorzutragen.

 

• Die Stadtvertretung hat beschlossen, die Trägerschaften für die Schulsozialarbeit und die Offene Ganztagsschule an der Alwin-Lensch-Schule (Grundschule) vom Freundeskreis der Schule zu übernehmen. Dem Freundeskreis wurde schon jetzt Dank und Anerkennung für die Aufbauarbeit gezollt. Die Führung dieser überaus erfolgreichen Einrichtungen hat die Möglichkeiten einer ehrenamtlichen Trägerschaft mit der Zeit an den Rand des Leistbaren gebracht. Die Schulsozialarbeit und die offene Ganztagsschule werden auch unter der neuen Trägerschaft des Schulträgers Stadt Niebüll unverändert und mit gleichem Personal fortgeführt.

 

• Seitens der Verwaltung wurde ein Sachstandsbericht zur Umstellung auf den "papierlosen Sitzungsdienst" gegeben. Im Haushalt der Stadt für 2015 sind Mittel für dieses Projekt incl. der notwendigen Hardwareausstattung (Tablet-PC's) für die Mitglieder der Stadtvertretung und der Ausschüsse vorgesehen.

 

• Im nichtöffentlichen Teil wurden Beschlüsse zu Auftragsvergaben zur Umrüstung der Beleuchtung im Rathaus und in der Alwin-Lensch-Schule auf LED-Beleuchtung sowie zur Erneuerung eines Traktors für den Bauhof gefasst.  

Grundsätzliche Erklärungen zum Haushalt der Stadt Niebüll für das Haushaltsjahr 2015

niebuell haushalt 2015Sehr geehrter Herr Bürgervorsteher,
meine Damen und Herren der Stadtvertretung,
liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,
Mein besonderer Dank gilt natürlich wieder Dir, Bettina, für deine aktive Rolle als Ausschussvorsitzende im Hauptausschuss. Für die Erstellung des Gesamtzahlenwerkes mit Informationen, Klarstellungen und Transparenz, gebührt ebenfalls den Mitarbeitern des Amtes Südtondern unser aller Dank. Der von der Verwaltung aufgestellte Haushaltsplan 2015 ist transparent, ehrlich sowie solide finanziert und enthält für uns keine Überraschungen.

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Die Altersstruktur in Niebüll verändert sich

berliner ring„Die Altersstruktur in Niebüll verändert sich. Deswegen mussten wir uns Gedanken über neue Konzepte für Niebülls 23 Spielplätze machen“, erinnert sich der Vorsitzende des Ausschusses für Schule, Kultur und Soziales der Stadt Niebüll, Bernd Neumann (CDU).  

Neue Ideen für alte Spielplätze
Bauland oder doch lieber Mehrgenerationenplatz? Viele Gemeinden sind auf der Suche nach geeigneten Nachnutzungsmöglichkeiten. Lange ist es her, dass auf ihnen noch gespielt, gebalgt und getobt wurde. Zu Zeiten der geburtenstarken Jahrgänge herrschte auf den Spielplätzen der Gemeinden reichlich Trubel. Heute aber, als Folge des demografischen Wandels, sind viele der 111 Spiel- und Bolzplätze in Südtondern verwaist. Toben tut hier kaum noch jemand, und eine Nachnutzung steht an.

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Vereinsheim-Neubau erst 2016 Thema

140818 TSV R W Niebuell Animationen Plattenmaterial Seite 1Der Hauptausschuss stimmte aber für den ersten Kunstrasenplatz im Amt Südtondern auf dem Areal des TSV Rotweiss Niebüll Nach dem einstimmigen Beschluss im Sportausschuss (wir berichteten) hat nun auch der Hauptausschuss der Stadt Niebüll in der jüngsten Sitzung einstimmig die notwendigen Gelder zum Neubau eines Kunstrasenplatzes im TSV Sportpark an der Jahnstraße bereitgestellt. Die Kosten betragen, inklusive Ballfangzäune und Flutlichtanlage, etwa 700 000 Euro.

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Erster Kunstrasenplatz im Amt Südtondern für TSV RW Niebüll

kunstrasenNiebüll möchte das Sport- und Freizeitangebot für die Einwohner und Gäste der Stadt attraktiver gestalten. „Es ist unsere Aufgabe als Stadt, alles dafür zu tun, die Menschen für ein sportlich aktives Leben zu begeistern“, sagte Sportausschussvorsitzender Bernd Neumann. Zwischen Sport und Politik hat sich in letzter Zeit eine gute Partnerschaft entwickelt. Der TSV RW Niebüll ist für alle Gruppen der Bevölkerung offen (Integration). „Im Bildungsstandort Niebüll leisten Sportvereine einen wichtigen Beitrag zur Bildung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen. Insbesondere in ihrer Jugendarbeit werden soziale Schlüsselqualifikationen wie z.B. Teamgeist, Toleranz, Fairness oder Leistungsbereitschaft vermittelt.

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Integrationspreis Schleswig-Holstein 2014  

– Innenminister Stefan Studt: Integration muss vor Ort geschehen

Auf Platz 3 kam die Stadt Niebüll Niebüll.

Innenminister Stefan Studt hat am Dienstag (9. Dezember) in Kiel den Integrationspreis Schleswig-Holstein 2014 verliehen. Er geht mit einem Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro in diesem Jahr an Norderstedt (Kreis Segeberg) für das Projekt „Willkommen-Team“. Den mit 3.500 Euro dotierten 2. Preis erhält die Stadt Flensburg für ihr Integrationskonzept. Auf Platz 3 kam Niebüll (Kreis Nordfriesland). Für den Deutschkurs „Dort“ (Deutsch vor Ort) bekommt die Stadt 1.500 Euro. Studt rief Bürger, Kommunen und Organisationen auf, sich weiterhin engagiert für ein gedeihliches Miteinander einzusetzen und Berührungs- und Schwellenängste zu überwinden. „Wir müssen die Integration unserer Migranten nach dem Motto ‚Miteinander leben – voneinander lernen‘ weiter nach vorne bringen“, sagte der Minister.

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adventWas können wir besser machen? Welche Vorschläge haben Sie als Bürger der Stadt Niebüll, damit unsere CDU Fraktion Niebüll weiterhin bürgernah und verbesserungsfähig ist?  Machen Sie mit!
Schreiben sie uns eine E-Mail 
 
Eine schöne Adventszeit wünscht ihre CDU Niebüll!

Kunstrasen und Vereinsheimsanierung ist beschlossen

Kunstrasen-und-Vereinsheimsanierung-ist-beschlossen

Der Arbeitskreis Sport und der Ausschuss für Schule, Kultur und Soziales haben am 04.11.2014 den einstimmigen Beschluss gefasst,
dass sie die Notwendigkeit gemäß dem Sportentwicklungsplan zur Schaffung eines Kunstrasenplatzes und Komplettsanierung des Sportlerheims anerkennen. Dem Vorschlag des TSV RW Niebüll auf Vorrang des Baues eines Kunstrasenplatzes wird gefolgt. Der Stadtvertretung wird empfohlen, den gestellten Investitionsanträgen des TSV nachzukommen und die notwendigen Mittel zur Verfügung zu stellen.
Nach einem Jahr mit vielen Sitzungen im Arbeitskreis Sport mit Vertretern der Stadt Niebüll und dem TSV RW Niebüll unter der Leitung von Ausschussvorsitzenden Bernd Neumann (CDU) konnte nun der obige Beschluss gefasst werden.  Der TSV RW Niebüll hat derzeit 24 Mannschaften im Trainingsbetrieb und aktuell lediglich einen bespielbaren Sportplatz mit einer Flutlichtanlage. Die Bürgerwiese mit der zweiten Flutlichtanlage ist von der Stadt als Eigentümer bis zum Frühjahr gesperrt worden. 
Der Ausschuss ist dem Wunsch des TSV RW Niebüll gefolgt und wird 2015 mit dem Kunstrasenplatz anfangen und die Maßnahme nach Möglichkeit im Oktober abschließen. Durch langfristige Pachtverträge mit der Vermietung der Gastronomie und der Photovoltaikanlage auf dem Dach des jetzigen Vereinsheimes an der Jahnstraße kann erst ab Herbst 2015/ 2016 mit der Umsetzung der neuen Sportlerheimpläne begonnen werden.
Für die CDU Niebüll stand immer im Vordergrund, dem Wunsch des TSV zu entsprechen. Für die CDU Niebüll steht der Sport im Vordergrund. Was nützt uns ein Sportlerheim, wenn draußen nicht mehr trainiert und gespielt werden kann. Die möglichen Folgen für den TSV seien Spielabsagen und die Abwanderung von Mitgliedern. Dies möchten wir verhindern!
Wir stehen zu unserem Sportverein TSV RW Niebüll.

Wo drückt der Schuh?  auf dem Rathausplatz

wo-drueckt-der-schuhDas Treffen der Ortsverbände am 26.September 2014 in Husum war recht aufschlußreich. Unsere Aktion "Wo drückt der Schuh?“  ist von allen gelobt worden. Bei der letzten Aktion "Wo drückt der Schuh“ am 06.September 2014 konnten wir dem Bürgermeister anschließend 16 Punkte benennen, die verbesserungswürdig sind bzw. wo Mängel innerhalb der Stadt Niebüll aufgetreten sind.

Breitbandausbau  in Niebüll

breitbandausbau-in-niebuellSchon heute und noch mehr in der Zukunft brauchen wir nicht nur Straßen, Energienetze und andere (öffentliche) Infrastrukturen, sondern ebenso Breitband-Hochgeschwindigkeitsnetze. Deshalb setzt sich die CDU Fraktion Niebüll schon heute auf eine Glasfaser-Infrastruktur in unserer Stadt. Eine Versorgung mit schnellem Internet ist heute sowohl für die Zukunft der Stadt Niebüll alternativlos. Alle Bürger, Unternehmen und Gewerbetreibende benötigen eine zukunftsfähige, nachhaltige und ausreichende Breitbandversorgung, um mit den Anforderungen in der modernen Gesellschaft Schritt halten zu können.

Sanierungsbedarf

sanierungsbedarfGroße finanzielle Kraftanstrengung für Niebüll. Wir arbeiten an einem neuen Sportpark in Niebüll an der Jahnstrasse.

Einen Überblick über den baulichen Zustand der Sportstätten in der Stadt Niebüll verschaffte sich die CDU-Landtagsabgeordnete Astrid Damerow. Der Niebüller CDU-Fraktionsvorsitzende Bernd Neumann und der Kreistagsabgeordnete Hauke Jensen stellten der Abgeordneten den Sanierungsbedarf der Südtondernhalle und des Stadions an der Jahnstraße dar. Damerow verwies darauf, dass gute Rahmenbedingungen für den Sport ein wesentliches Element einer positiven Stadtentwicklung ist.

Der vorhandene Sanierungsbedarf ist jedoch für die Träger, in der Regel ist dies für die Kommunen oder Schulverbände eine große finanzielle Kraftanstrengung. Für die Sanierung ist häufig eine Kreditaufnahme erforderlich. Die Kommunen dürfen mit der Finanzierung nicht allein gelassen werden, so Damerow. Die CDU fordere daher eine Sanierungsoffensive, die auch vom Land finanziell mitgetragen wird. Auf 10 Jahre angelegt, sollen jährlich 4 Mio. Euro aus dem Landeshaushalt dafür bereitgestellt werden. Astrid Damerow stellte die von der Landesregierung mit 55,2 Mio. Euro benötigte Summe zur Beseitigung des Sanierungsstaus in Frage. Umfragen in ihrem Wahlkreis hätten gezeigt, dass etliche sanierungsbedürftige Sportstätten gar nicht in der Übersicht in der Antwort der von der CDU-Landtagsfraktion gestellten Großen Anfrage auftauchen. Dieses ist auch bei der Südtondernhalle der Fall. Hier sind die sanitären und elektrischen Anlagen zu erneuern und auch eine energetische Sanierung ist dringend erforderlich. Die Stadt Niebüll hat durch die Erstellung eines Sportentwicklungsplans schon den ersten wichtigen Schritt vollzogen, lobte Damerow. Die Erstellung von Sportentwicklungsplänen muss aus ihrer Sicht zukünftig zweckgebunden vom Land mitfinanziert werden. Nur so werden wir flächendeckend für Schleswig-Holstein einen umfassenden Überblick über die benötigten finanziellen Mittel erhalten, so Damerow abschließend.

Junge Union Südtondern beim Bettenrennen in Bargum

Die JU Südtondern startete mit Klaus Jensen, MdL, in einem Team in das diesjährige „Bargumer Bettenrennen“.
Nachdem die JU bereits im vergangenen Jahr zusammen mit Ingbert Liebing, MdB, am Rennen teilgenommen hatte, wurde dieses Jahr „noch einer draufgesetzt“, so Vorsitzender Leif Bodin. Unter dem Motto „Protzbischof“ gestaltete die JU Bett sowie Kostüme - In satirischer Anlehnung an den, durch die Medien bekannten, ehemaligen Bischof des Bistum Limburg - meisterten die JU’ler und Klaus Jensen die verschiedenen Stationen der Bargumer Landjugend am gestrigen Tag.
„Die Veranstaltung war für uns ein voller Erfolg. Wir hatten sowohl im Team als auch zusammen mit den anderen Teilnehmern des Bettenrennens wirklich enorm viel Spaß.“, so Leif Bodin.
Abgerundet wurde der Auftritt des Teams durch regelrechte „Showeinlagen“. Unter Glockengeläut und mit Weihrauchnebelschwaden zogen die JU’ler durch die Mengen in Bargum und verteilten Gold, Geld, Süßes und den ein oder anderen Segensspruch – ganz nach dem Motto „Protzbischof“.
V.i.S.d.P.
Leif E. Bodin
Vorsitzender

         
         

Neues Entdecker-Paradies für 15 000 Euro im Berliner Ring!

berliner-ringEin neuer Spielplatz in Niebüll? So neu ist er eigentlich nicht, der 22. Spielplatz der Stadt Niebüll im Baugebiet Nummer 9 (Berliner Ring). Bisher war das 2000 Quadratmeter große und von schützendem Baumbewuchs umgebene Gelände ein Bolzplatz. Auf Bitten von Eltern wurde der Platz jetzt mit vielfältigem Spielgerät bestückt – und am Dienstag offiziell eingeweiht. Die Vorgeschichte: Das ab 1961 bebaute Wohngebiet gegenüber dem ehemaligen Krankenhaus ist in die Jahre gekommen und „lebt“ bereits weit in der zweiten Generation.

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Ehrung für die Spartenleiter des TSV Rotweiß Niebüll

spartenleiterAnlässlich des 125-jährigen Jubiläums des TSV Rotweiß ehrte die Stadt ehrenamtlich tätige Übungs- und Spartenleiter. „Sie investieren Zeit in den Sport“, dankte ihnen Niebülls stellvertretender Bürgermeister Bernd Neumann – und dehnte seinen Dank auf alle im Verein aus, die sich ehrenamtlich engagieren. Ohne sie könne der Verein an keinen Wettbewerben teilnehmen. „Ohne sie läuft nichts.“ Geehrt wurden: Ralf Griesbach, Margot Boeder, Astrid Conradi, Anita Carstensen, Angela Christiansen, Jan Petersen, Ernst Hinrichsen, Petra Beiersdorf, Wilfried Carstensen, Daniela Weißenbruch, Olaf Petersen und Andreas Kaim.

Quelle: sh:z 01-07-2014

Liebe Spartenleiter, sie alle investieren Zeit und Mühen in den Sport und dafür möchte die CDU Fraktion Niebüll den Spartenleitern des TSV Rotweiß Niebüll danke sagen. Ohne Vereinsvorstand, Spartenleiter, Trainer, Übungsleiter und Betreuer sowie Eltern, Freunde und Partner würde es diesen Verein nicht geben. Auch Sie dürfen sich alle ausgezeichnet fühlen.

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