Die CDU Niebüll setzt sich für den Bildungsstandort Niebüll ein!

Eine ganze Stadt begeistert sich für Bildung
Mit Beteiligung zum Erfolg
Niebüller erklären: Wir sind Bildung
„Schön, weit, oben“, so heißt der Slogan der Stadt Niebüll. Die an der Nordsee gelegene Kleinstadt
mit 9.300 Einwohnern ist ein zentraler Ort in einem ländlich geprägten Raum. Als Unterzentrum mit
Teilfunktionen eines Mittelzentrums hat die Küstenstadt einen Versorgungsbereich von knapp 50.000
Einwohnern. Niebüll verzeichnet steigende Einwohnerzahlen. Einflussfaktoren wie die Nähe zur Insel
Sylt und die für Wirtschaft und Handel günstige Verkehrsanbindung wirken sich positiv aus. Vor allem
bietet die Stadt gerade jungen Familien eine optimale Infrastruktur, angefangen von Krippenplätzen,
Kitas, über Grundschulen bis hin zu allen weiterführenden Schularten. Niebüll ist ein großer
Schulstandort und versorgt 10.000 Schüler aus dem Ort selbst und den umliegenden Gemeinden.

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Drei Ministerien wollen die kulturelle Bildung verbessern

Kiel  Für das Land Schleswig-Holstein wurde jetzt das „Jahr der kulturellen Bildung 2014“ ausgerufen.  Nach massiven Einsparungen in den Bereichen Kunst- und Musikunterricht haben es sich gleich drei Ministerien auf die Fahnen geschrieben, diesen Zustand zu ändern. Gestern luden sie die Macher der Kultur im Lande zu einer Auftaktveranstaltung in das Kieler Kulturforum.

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So soll Bildung künftig aussehen

Der Hauptschulabschluss heißt jetzt Berufsbildungsreife, das Y-Modell der Gymnasien darf bleiben -und Bildung soll fairer verteilt werden. Das verspricht die Bildungsministerin in ihrem neuen Schulgesetzentwurf.

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Bildung soll laut Bildungsministerin Wende unabhängiger von der sozialen Herkunft werden. Foto: dpa
 
   


Kiel. Schleswig-Holsteins Landesregierung hat das neue Schulgesetz auf den Weg gebracht. Es soll zum neuen Schuljahr in Kraft treten. Kern ist die Einführung einer zweigliedrigen Struktur mit Gemeinschaftsschulen und Gymnasien. Als Schwerpunktziele nannte Bildungsministerin Waltraud Wende (parteilos) nach der Kabinettssitzung am Dienstag in Kiel mehr Bildungsgerechtigkeit, längeres gemeinsames Lernen und eine Erhöhung der Abiturientenquote. Jedes Kind solle unabhängig von seiner sozialen Herkunft eine faire Chance auf einen bestmöglichen Abschluss bekommen.

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„Niebüller Erklärung“

Die Arbeitsgruppe „Bildungsbegriff“ erarbeitete folgenden Text:

In der Bildungslandschaft Niebüll werden alle Bildungseinrichtungen gleichermaßen wertgeschätzt und in ihren Möglichkeiten intensiv genutzt. Die Beteiligten stellen gemeinsame Forderungen und werden darin durch die politische Selbstverwaltung unterstützt. Sie üben Solidarität untereinander und bauen gegenseitige Hemmschwellen ab, indem sie sich in ihren Erfahrungen austauschen. Dabei werden bestehende Strukturen bekannt gemacht (Erarbeitung einer Bildungsfibel) und genutzt. Allen Beteiligten gemein ist das Ziel, keine Person aufzugeben: Kinder und Jugendliche, die Unterstützung benötigen, werden mit Hilfe der Verantwortlichen der Bildungseinrichtungen aufgefunden. Menschen - unabhängig vom Alter - werden in ihrer Selbstkompetenz gefördert und in ihrem Selbstwertgefühl gestärkt. Dabei kommt einerseits der sprachlichen Integration, andererseits der Stärkung der Elternkompetenz eine besondere Bedeutung zu. Der Sport stellt ein unverzichtbares Bildungsgut dar. Im Rahmen ihrer Möglichkeiten unterstützt die Stadt Niebüll Kooperationen zwischen unterschiedlichen Anbietern. Kinder und Jugendliche sind im Sinne der Kinder- und Jugendbeteiligung Spezialisten in eigener Sache. Sie dazu zu ermächtigen, ist uns besonders wichtig. Das wertvolle Gut „Zeit“ zur Verfügung zu stellen ist unerlässlich. Eine wichtige Säule stellt die Unterstützung durch das Ehrenamt und die regionale Wirtschaft dar. Im Rahmen des Bildungsstandortes Niebüll erklärt sich die politische Selbstverwaltung bereit, beim Ausgleich materieller und personeller Defizite im Bildungsbereich unterstützend zu wirken und ggf. Lösungsansätze zu erarbeiten. Zur Realisierung dieser Ziele erfolgt die Einrichtung eines Bildungsfonds. Ein solcher Bildungsfonds wird über den Ausschuss für Schule, Kultur und Bildung sowie den Ausschuss für Soziales, Jugend und Sport koordiniert und stellt sowohl personelle und materielle Unterstützung von Bildungseinrichtungen als auch projektbezogene Förderung zur Verfügung.

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